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Align T-REX 600 ESP

Verfasst: Di 25. Mai 2010, 14:41
von Gerhard M.
Hi,

hatte gerade Zeit ein paar Fotos vom Align T-REX 600 ESP zu machen. Es ist ein gebrauchter Elektroheli, fast gleich zum Balzer seinen T-REX. Von der Verarbeitung her macht der Heli einen ganz durchdachten Eindruck, wenngleich der Graupner UNI Star 60 robuster/massiver wirkt. Der Heli ist derzeit noch nicht flugfähig, da der Motordrehsteller für ein Softwareupdate eingeschickt wurde, was ca. zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen dürfte. Einsatzzweck für das Modell sollen später einmal Kameraflüge werden - wenn es bis dahin noch lebt ;-).

Gruß
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Di 25. Mai 2010, 15:08
von balzer
Na, des is doch mal wos. Sehr schön.
Die Trex Familie wächst.
Kostenpunkt des Herzchens?

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Di 25. Mai 2010, 16:58
von Gerhard M.
Hi,

anbei ein paar technische Daten:
Rumpf: Align T-REX 600 ESP
Hauptrotordurchmesser: 1,36 Meter
Motor: Align 650L
Drehsteller: Kontronik Jive 80LV
Kreisel: Align GP750
Heckservo: Robbe/Futaba S9254
Taumelscheibenservos: Align (Savöx) DS610
Gewicht: ca. 3,6 Kilogramm

Zur Zuladung (später mal die Kamera):
- bei Nutzlast von 900g Flugzeit etwa 5:00
- bei Nutzlast von 1500g Flugzeit etwa 3:00
- bei Nutzlast von 2500g nur noch gemächlicher Rundflug möglich (Strom > 70A)

Viele Grüße
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Do 10. Jun 2010, 19:54
von Gerhard M.
allo,

anbei die ersten Erfahrungen zum T-REX 600 nach einigen gemütlichen Rundflügen mit ein paar Flips, Loops und Turns:

Der Rumpf des T-REX ist entgegen der ersten Einschätzung sehr robust, verwindungssteif und dennoch leicht. Die beiden Landekufen haben einen wesentlich kleineren Abstand als z.B. beim UNI-Star 60, so dass der Heli nicht so sicher auf den Kufen steht und man darauf achten muss, dass man ihn beim Landen nicht umwirft. Der Hecksporn/Heckrotorschutz ist für meinen Geschmack um ca. drei Zentimeter zu kurz, aber hier kann man einfach ein kleines Stück etwas festeren Schaumstoff ranmachen, was gleich den Vorteil hat, dass man das Carbonteil etwas vor Kratzern schützt. Die Pitchwege sind mit +/- 12 Grad enorm. Im Flug selber liegt der Heli gut in der Luft und folgt sauber und extrem schnell den Steuerbefehlen, im Vergleich zum Uni Star 60 fliegt sich der T-REX 600 ESP um Lichtjahre(!!!) agiler. Würde jeden Empfehlen die Pitchwege für den reinen Schwebeflug etwas zu reduzieren, sonst steigt und sinkt der Heli beim Landen im Takt des Herzschrittmachers...

Standardmäßig liegt der Motor Align 650L dem "T-REX 600 ESP Superior Combo" Bausatz bei, der auch in meinem Heli werkelt. Derzeit verwende ich ein 15er Motorroitzl bei einem 170er Hauptzahnrad, original ist ein 14er Ritzl dabei. Die Kopfdrehzahl mit dem 15er Ritzl liegt mit ca. 78% Regleröffnung bei rund 1900 UpM. Bei Voll-Pitch geht die Kopfdrehzahl aber hörbar zurück. Außerdem wird der Motor während des Flugs bei ca. 23° Grad Außentemperatur so warm, dass man ihn nach der Landung mit der Hand gerade noch so Anfassen kann ohne dass es weh tut (mind. 50 °C). Daher mein Tipp: Der neue 600M Motor, welcher dem "T-REX 600 ESP Superior Super Combo" Bausatz beiliegt soll etwas besser sein. Viele Empfehlen auch den Plettenberg Orbit 25-08 HE oder den Kontronik Pyro 600-12. Generell wäre es aber echt eine Überlegung wert den T-REX 600 ESP nicht mit 6S sondern mit 8S oder 10S Lipo zu fliegen, da dann die Motorströme viel geringer ausfallen würden. Bei 6S fließen in Spitzen über 100 Ampere durch den Regler. Für einen 500er Helikopter (ca. 1 Meter Rotordurchmesser) sind die 6S optimal, aber für die 600er Klasse (ca. 1,20 bis 1,40 Meter Rotordurchmesser) sollte man ernsthaft über 8S oder gleich 10S nachdenken. Die vergleichbaren Logo 600 von Mikado verwenden fast nur 10S Antriebe. Da der T-REX 600 ESP später auch als Kameraplattform eingesetzt werden soll, wird eine Alternative zum derzeitigen Antrieb benötigt, die ausreichend Kraft und Flugzeit bietet.

Als Drehsteller/Regler kommt der Kontronik Jive 80LV im Drehzahlregelmodus zum Einsatz. Das Jive-BEC wurde auf 6 Volt gestellt, damit die Servos richtig schnell arbeiten. Ein zusätzlicher Stützakku kommt nicht zum Einsatz. Die Drehzahlregelung arbeitet - so weit es der Motor und Akku mitmachen - sehr sauber. Der Softanlauf mit 12 Sekunden Hochlaufgeschwindigkeit macht einen getriebeschonenden Eindruck. Die Temperatur ist nach dem Flug bei 78% Regleröffnung etwas kühler als Handwarm. Werde aber sicherheitshalber trotzdem noch einen zusätzlichen Kühlkörper anbringen.
Damit es beim Anstecken des 6S Akkus (im geladenen Zustand über 25 Volt) nicht blitzt, was die Stecker verschmort bzw. die Ultra-Low ESR Elkos des Reglers stark belastet, wurde eine aktive Vorladeschaltung (AVS von SinusLeistungssteller) an das Pluskabel des Reglers gebaut, die die Kondensatoren langsam in ca. einer Sekunde statt wenigen Millisekunden auflädt. Hierzu wurde über dem Schrumpfschlauch der 4mm Goldkontaktsteckerbuchse am Plus-Kabel vom Regler ein kleiner Bügel von einer Büroklammer angebracht an der zum einen die AVS angeschlossen ist und zum anderem beim Zusammenstecken der Pluskabel der Stecker vom Akku entlanggeführt wird bis dieser die eigentliche Buchse berührt. Dieser Büroklammerntrick erspart beim Anschließen des Akkus mit einer AVS das lästige Anstecken von Zusatzkabeln für das Vorladen.

Anfangs war ich sehr skeptisch, was den GP750 Kreisl von Align im T-REX 600 ESP betrifft. Die Einstellung der Empfindlichkeit und der anderen Parameter habe ich genauso vorgenommen wie im Handbuch beschrieben. Geflogen wird im HeadingHold-Modus. Als Heckservo kommt nicht das Align DS620 sondern das Futaba Hi-Speed-Servo S9254 mit einem Spannungswandler auf ca. 5,4 Volt zum Einsatz. Bereits wenige Sekunden nach dem ersten Abheben musste ich feststellen, dass das Heck wie angenagelt in der Luft steht. Die Heckdrehrate ist ebenso beeindruckend wie das Einrasten des Hecks wenn man den Hecksteuerknüppel unvermittelt loslässt. Auch im schnellen Flug braucht man nichts nachzuregeln passt einfach perfekt. Den Vergleich mit dem Futaba GY-611 aus dem UNI Star 60 braucht der GP750 nicht zu scheuen.

Die Flugzeit liegt derzeit bei genau 6:00 Minuten, dann sind ca. 3600 bis 4200 mAh aus dem Kokam H5 5000 verbraucht.

Viele Grüße
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Di 29. Jun 2010, 23:42
von Gerhard M.
Hi,

anbei ein Log eines ganz ruhigen Schwebeflugs im Garten. Die durchschnittliche Leistung im Schwebeflug beträgt 0,75 KW (etwas mehr als 1 PS). Bei leichtem Pitch (5:20 Min., max. 2 bis 3 Meter Flughöhe) steigt die Leistungsaufnahme in Spitzen auf über 1,20 KW (etwas mehr als 1,6 PS). Leider war bisher das Aufzeichnungsgerät (UniLog) noch nie angeschlossen, wenn ich am Flugplatz unterwegs war - glaub in Spitzen können die 2 KW locker geknackt werden.

Darüber hinaus sieht man schön, wie mit zunehmender Kapazitätsentnahme (grüne Linie) die Spannung (blaue Linie) immer mehr abfällt. Die weiterhin konstante Leistung (lila Linie) wird vom Jive-Regler durch die Erhöhung des Stroms (rote Linie) erreicht (Leistung (Watt) = Spannung (Volt) * Strom (Ampere)).

Gruß
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Do 1. Jul 2010, 22:57
von Gerhard M.
Hallo,

anbei die Logdaten des LiPoWatch von einem Rundflug am Flugplatz. In der Logdatei wurde jeweils nur die Zellenspannung gemessen.

Testflug:
0:30 Minuten: Start
bis 1:30 Minuten: Ruhiges schweben
bis 1:38 Minuten: 12° positiv Pitch
bis 3:40 Minuten: etwas heftigeres Rumfliegen
bis 4:30 Minuten: ruhiges Rumfliegen
bis 4:35 Minuten: Flip
bis 5:38 Minuten: 12° positiv Pitch
bis 6:20 Minuten: langsamer Landeanflug

Gruß
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Sa 21. Aug 2010, 01:12
von Gerhard M.
Hallo,

anbei das Log eines großteils recht ruhigen Flugs von heute Nachmittag. Die Spitzenleistung des Motors betrug dabei bei einem Backflip über 2.800 Watt.

Gruß
Gerhard

Re: T-REX 600 ESP

Verfasst: Mo 13. Sep 2010, 22:03
von Gerhard M.
Hallo,

am Samstag, den 11.09.2010, ist beim 2. Flug nach ein paar Flips und TicToc's und anschließendem Schweben ca. 4 Minuten nach dem Start der Motor ausgefallen. Das BEC des Jive-Regler arbeitete noch, so dass dennoch sauber per Autorotation gelandet werden konnte.

Leider konnte ich nicht auf die LED's des JIVE blicken um den Grund (Blink-Code) der Abschaltung zu sehen. Nachdem ich den Akku wieder angesteckt habe, hat der Regler mit dem Motor nur noch 4fach geblinkt. Ein Betrieb war nicht mehr möglich.

Gerade eben habe ich den Align 650L Motor geöffnet und siehe da: Bei zwei Phasen hat sich der Schrumpfschlauch plus die Isolierung aufgelöst (vermutlich zu heiß) und einen Kurzschluss gegen das Gehäuse erzeugt. Darüber hinaus sind die Isolierungen der einzelnen drei Phasen geschmolzen, so dass alle drei Phase untereinander kurzgeschossen waren. Von den drei Kurzschlüssen kann man sich nun einen aussuchen der zur Abschaltung führte. Wahnsinn, dass der Jive dieses Horrorszenario überstanden hat....

Die Ursache dürfte vermutlich eine Überhitzung der Kupferwicklungen gewesen sein. Dies lies die (zu weiche?) Isolierung schmelzen und erzeugte so massenhaft Kurzschlüsse.

Gruß
Gerhard

Motortausch und Umstellung auf 12S

Verfasst: Fr 1. Okt 2010, 00:21
von Gerhard M.
Hallo,

nach dem Totalausfall des Align 650L Motors wegen Überhitzung begann die Suche nach einen gesunden Antrieb, der nicht wieder so leicht überhitzt und den Geist aufgibt. Schnell war klar mit 6S LiPo wird man nicht glücklich, da die Stromstärken sich ständig über 40 bis 50 Ampere bewegen und in Spitzen sogar bis auf 140 Ampere hochschnellen. Auch mit 8S ergaben die Berechnungen für meinen Geschmack zu hohe Stromstärken. Mit dem Orbit 30-14HE (595 upm/V) bin ich schließlich bei einem 12S Antrieb fündig geworden. Der neue Antrieb ist ca. 100g leichter als der originale Align-Motor. Auch passt dieser Motor ohne Modifikationen am Rahmen in den Rumpf des T-REX 600 ESP.
Verblüffend war auch die Feststellung, dass 12S mit 2650mAh weniger kosten als 6S mit 5000mAh (die Energiemenge/Flugzeit ist mit beiden Akkus fast gleich). Und so begann das Projekt T-REX 600 ESP mit 12S LiPo-Antrieb....

Zunächst wurden am Plettenberg Orbit 30-14-HE Motor und dem Kontronik JIVE 80+ HV 4mm Goldkontaktstecker angelötet und mit Schrumpfschlauch versehen. Darüber hinaus wurde noch ein Anti-Blitz von Sinus-Leistungssteller an den Drehzahlregler angebaut.
Die 5mm Motorwelle des Plettenberg-Motors weist im Lieferzustand keine Abflachung zur sicheren Befestigung des Motorritzels auf. Daher wurde die Welle leicht mit einem Dreml angeschliffen, so dass die Madenschraube des Ritzl optimalen halt findet. Beim Abschleifen den Motor am besten mit einem Stück Papier abdecken, damit keine Schleif-Späne in den Motor gelangen können.
Als nächstes wurden die zwei 6S Akkupacks zu einem 12S Akkupack mit Tesa zusammengeklebt und ebenfalls mit 4mm Goldkontaktsteckern versehen. Das 12S-Pack ist durch die Stecker trennbar, so dass es als 2x 6S geladen werden kann.
Der Regler wurde innen im Rumpf des T-REX 600 ESP angebracht anstatt ihn außen an den Rahmen zu hängen. Dies hat den Vorteil, dass der Regler vom Lüfterrad des Motors etwas Kühlluft abbekommt, die Motorleitungen kürzer ausgeführt werden können und der Schwerpunkt positiv beeinflusst wird, da die verwendeten 12S Akkus mit 3000 mAh etwas schwerer sind als die bisherigen 6S-Akkus mit 5000 mAh.
Für den Schwerpunkt wurde die schräge Akku-Rutsche des T-REX 600 ESP sektrecht gestellt, wofür zwei zusätzliche Bohrungen im Rahmen angebracht werden mussten.

Für die Einstellung des Zahnflangenspiels wurde ein Stück 80g/m2 Papier zwischen Hauptzahnrad und Motorritzel gesteckt und die beiden Zahnräder gegeneinander geschoben. Wenn alles optimal eingestellt ist, kann man das Papier ohne dass es zerreißt zwischen den Zahnrädern rausziehen (mit leichtem Widerstand).

Bin schon gespannt das Setup auszuprobieren... :-)

Technische Daten:
- Kontronik Jive 80+ HV
- Plettenberg Orbit 30-14HE (mit zusätzlichem Lager im Flansch)
- 2x 6S SLS 3000mAh 25C
- Gesamtgewicht: 3720 Gramm

Viele Grüße
Gerhard

PS: ... und das beste ist, dass man die 6S-Akkus auch jederzeit in einem T-REX 500 ESP (Starrantrieb) fliegen kann :-D

Re: Align T-REX 600 ESP

Verfasst: Do 30. Jun 2011, 18:45
von Gerhard M.
Hi,

der Align T-REX 600 ESP wurde auf den Mikado FBL Rotorkopf Nummer 4149 umgebaut und mit einem V-Stabi Blueline 5.1 versehen. Die Flugzeit an 12s 3.000mAh LiPo ist durch den Wegfall der bremsenden Paddel von 6:30 Minuten auf über 8 Minuten bei 1.900 UpM am Rotorkopf angestiegen. Das ohnehin schon sehr direkte Handling des 600 ESP ist erhalten geblieben und noch einen Tick direkter geworden.

Hierzu wurde zunächst der alte Paddelkopf inkl. Taumelscheibenmitnehmer demontiert. Aus dem Rotorkopfmittelstück mussten die zwei Metallstifte (für den Align Taumelscheibenmitnehmer) entfernt werden. Diese beiden Stifte sitzen sehr streng. Die einzige Möglichkeit ist die zwei Stifte nacheinander fest (z.B. in einen Schraubstock) einzuspannen und das Mittelstück mit Drehbewegungen herunterzudrehen.
Ist das Geschafft geht man einfach nach Anleitung vor: Man tauscht die Blattlagerwelle, bringt den Mikado Taumelscheibenmitnehmer an, montiert die Mikado-Blatthalter inkl. Lager, tauscht die Kugelgelenkbolzen und montiert die Gestänge.

Mit den standard Align Servoscheiben sind die Taumelscheibenwege (kollektiv und zyklisch) viel zu groß, so dass man die Wege wie in der Anleitung beschrieben mittels kleinerer Servohörner vermindern muss. Der Lochabstand soll laut Anleitung 21mm betragen, was sich z.B. mit original Futaba Servohörnern gut bewerkstelligen lässt. Allerdings muss man folgende Punkte unbedingt beachten: Die Kugelgelenkbolzen bitte außen anschrauben, sonst klemmt sich speziell bei den Align DS610 Servos der Kugelkopf bzw. das Gestänge zwischen Servo und Ruderhorn fest! Selbst bei der Montage außen kann es dazu kommen, dass man die Ruderhörner leicht nacharbeiten muss, damit der Kugelkopf bzw. das Gestänge nirgends anläuft. Da der Lochabstand am Servo mit 21mm ein anderer wie am Umlenkhebel der Push-Pull-Anlenkungen (28mm) ist, kommt es zu leichten Verspannungen am Servo (es bewegt sich um ca. 0.2 mm hin und her, je nach Ausschlag). Deshalb würde ich sehr empfehlen die Servos (falls nicht schon geschehen) mit Gümmitüllen zu versehen, so dass es sich etwas bewegen kann (schont die Lager im Servo).

Die Verbindung zwischen V-Stabi und Futaba R6203SB Empfänger wurde mittels S-BUS hergestellt. Dies erspart das lästige Abgleichen der Mitten zwischen V-Stabi und dem Sender. Der Jive 80+ HV ist weiterhin direkt am Empfänger angeschlossen, allerdings wurde die zweite Empfängerstromversorgung des Jive mit dem V-Stabi verbunden, da dort auch die ganzen Servos angeschlosen sind.

Viele Grüße
Gerhard

PS: Oben ohne sieht vieles besser aus ;-)